1000 Bilder

1000 Bilder. Bereits Anfang Februar hatte ich diese Zahl erreicht. Zum Vergleich, in den Jahren 2015 und 2016 schoss ich jeweils 5400 und 5300 Bilder.
Dies würde also bedeuten, dass ich 2017 einiges mehr fotografiere, wenn man es hochrechnet.
Doch warum erzähle ich euch das?

Ich möchte auf das Thema „Zeit“ hinaus. Zeit scheint mir heute kostbarer denn je. Wir müssen Termine einhalten. Viele Termine.
Jeden Tag haben wir unser Pensum abzuspulen und rennen von einem Ort zum nächsten.
Und genau aus diesem Grund, sollten wir Ding tun, die uns Freude machen. Menschen treffen, die uns begeistern und uns gut tun. Unsere Zeit mit wertvollen Erinnerungen füllen und die guten Momente bewusster fühlen.
Genau das habe ich getan.
Der erste Monat des Jahres war durchaus anstrengend aber auch richtig schön. Ich hatte die Freiheit mir meine Zeit so voll zu packen wie nur irgendwie möglich. Dafür danke ich in erster Linie Lisa, die alles mit trägt, was ich so fabriziere und mir in den Kopf setze. So konnte ich jedes Wochenende mindestens ein Shooting durchziehen.
Das erste Shooting war gleich ein echter Knaller. Nika war bei uns zu Gast und es entstanden wahnsinnig gute Bilder. Danke Nika!
Einen Tag vor meinem Geburtstag, war ich spontan mit Johannes und Antonia auf dem Brocken. Ein wirklich toller Ausflug bei bestem Wetter und richtig tollen Bildern. Kurz dachte ich an die Zeit, als ich mit der Fotografie anfing und noch Landschaften fotografierte.

Viele Bilder sind in den ersten Wochen des Jahres entstanden. Viele sind noch unbearbeitet und unveröffentlicht.

Ich hatte großartige Shootings mit großartigen Modellen, wie z.B. Jenny, Nasti, Mandy, Charlotte und ich Habe die Fotografen Paul Evan Becker, Sebastian Babisch, Karsten Kimble und Richard Bohn getroffen und fotografieren dürfen.
Vielen Dank an euch alle!

Nun, nach anderthalb Monaten voller Stress, Schweiß und
Arbeit, werde ich bis Anfang April nichts machen.
Fast nichts.
Ich werde mich Voll und Ganz auf Lisa und unser Baby konzentrieren. Hier und da werde ich ein paar Leute treffen aber alles eher spontan und wie es der neue Alltag zulässt. Ab der Geburt unseres Kindes, werde ich mich in Elternzeit befinden und erst einmal gar nichts Arbeiten. Ich freue mich sehr auf diese Zeit und hoffe, dass ich meinen Alltag etwas entschleunigen kann.
Und ich freue mich auf diese neue Anstrengung, die so gar nichts mit Arbeit im herkömmlichen Sinne zu tun hat.
Zum Abschluss dieses Blogposts möchte ich gern wissen, was eure persönlichen Tipps gegen den Alltagsstress sind. Wie kommt ihr runter? Wie entspannt ihr? Was gibt euch erneut Kraft?
Pizza, Netflix & chill?

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