Bye bye Vilography

Warum eine Namensänderung so dringend notwendig war.

Mit meiner persönlichen Entwicklung wurde mir mein Synonym, welches ich mir 2012 zulegte, immer mehr ein Dorn im Auge.
Es fühlte sich von Zeit zu Zeit unpersönlicher an und ich merkte, wie auch anderen Menschen ein Gesicht hinter dem Synonym „Vilography“ fehlte.
Zu Beginn war dies gewollt, doch heute möchte ich meine Fotografie nicht mehr von mir als Person trennen.
Denn ich bin meine Fotografie und sie ist auch Ich. (Ja, schon fast poetisch).

Das alte Logo gestaltete ich ganz dilettantisch über Nacht mit Photoshop. Fernab von Perfektion und nur im Rahmen meiner damaligen Möglichkeiten. Ich war damit zufrieden.

Anfang 2017 stand für mich fest, ich muss Vilography loswerden und möchte unter meinem echten Namen veröffentlichen.

Ab und an dachte ich mir, dass dieser Schritt hätte eher erfolgen müssen. Doch es stellte sich heraus, dass 2017 genau das richtig Jahr dafür sein sollte.
Viele Dinge muss man überdenken, wenn man eine solche Namensänderung vollziehen will. Man möchte schließlich nicht von der Bildfläche verschwinden. So war es notwendig einen Plan zu entwerfen, wie meiner Meinung nach alles am reibungslosesten funktioniert.

Als allererstes musste ein neues Logo her. Mein neues Logo ist der Grund, warum ich denke, dass 2017 das richtig Jahr war, um die Änderung zu vollziehen.
Ich lernte Martin Grohs kennen.
Wer diesen talentierten Menschen nicht kennt, … ja, hat etwas verpasst.
Ich bin überglücklich über mein Logo und dass es Martin gestaltet hat. Er traf genau meine Wünsche und übertraf meine Erwartungen.

Mir war es wichtig, dass das Logo nicht zu verspielt ist. Es soll mir auch noch in vielen Jahren gefallen. Martin hat das Logo per Hand gezeichnet, dies bedeutet auch, dass es den Schriftzug, wie Ihr ihn hier seht, nirgendwo gibt.

Mit Martin steht demnächst ein weiteres Projekt an. Vielleicht kann es sich die oder andere Person schon denken, worum es dabei gehen wird. Ratet doch mal und schreibt es unten in die Kommentare.

Nachdem das Logo fertig war, musst die Website umgebaut werden. Ich habe lange überlegt, wie ich diese Baustelle angehe. Eigentlich wollte ich sie nicht selber machen, da ich mich zu wenig auskenne und auch nicht die Zeit habe, mich großartig zu belesen. Ich hatte schlicht und einfach keine Lust.
So war eigentlich klar, dass ich die Homepage bauen lassen werde. Doch dann traf ich Bryan Friedenberger. Verrückter Typ dieser Bryan. Er redet auf mich ein und meinte wir bauen die Seite zusammen um.
Geplant waren 2 x 3 Stunden. Schlussendlich zogen wir die Homepag in einer Nacht hoch. Sie ist nicht perfekt aber ich bin sehr zufrieden mit ihr. Erstrecht weil wir sie selbst gebaut haben.
Bryan habe ich für seine Zeit übrigens mit einem Kasten Astra Rotlicht bezahlt.

Das Umbenennen der Facebook-Seite und meines Instagram-Accounts war kein großes Problem. Schon fast verwunderlich, bei all den Problemen mit diesen zwei Plattformen.

Noch einmal in Groß, damit auch alle Details deutlich sichtbar sind. Oh ja, ich mag es sehr.

Abschließend kann ich sagen, die Namensänderung fühlt sich sehr gut und richtig an.

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